Verein Landart im Schlosspark Wädenswil
Delikate Beziehungen
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 ...unter Bäumen, Sommer/Herbst 2012 |
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Im Jahr 2013 präsentieren Studierende des Studiengangs Art Education der Zürcher Hochschule der Künste und Studierende der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 15 Kooperationsprojekte: Skulpturen, Installationen, Videos und Performances im idyllischen Grün des Schlossparks und in der Schlossanlage.
Die Ausstellung «Delikate Beziehungen» dauert vom 7. Juni bis 30. September 2013
  - In der Arbeit von Lea Aeschlimann eröffnen zwei riesige Periskope ungeahnte Perspektiven auf das, was man sonst auch, und deshalb meistens gar nicht so genau ansieht.
- «How to gracefully disappear», lautet ein Set von Fragen von Sabrina D’Agostino, das sich genau an der Peripherie der wissenschaftlichen Forschung bewegt, dort, wo Fragen existenziell, lebendig und deshalb auch sinnfrei werden können.
- Ina Schenkel baut ein grosses und zerbrechliches Objekt aus Papier, dessen Lebensdauer von den Wettereinflüssen abhängt.
- Rebecca Regli beschäftigt sich mit der Vergänglichkeit: In einer Performance malt sie mit Wasser in den kleinen Bach.
- Wie die Dinge der Natur miteinander zusammenhängen, aneinander hängen, voneinander abhängen, zeigt die Skulptur von Corina Rauer, in der ein Eisbär auf einem Pilz auf einem Molekül auf einer Milbe auf einem Fuss sitzt.
- Adrian Eberhard beschäftigt die gleiche Frage im Zusammenhang mit Bienenvölkern, die plötzlich an einem ungewohnten Ort, desozialisiert, ihre Arbeit zu tun scheinen, dort aber auch Musik erzeugen.
- Milena Giordano hat einem Film produziert, in dem sich Äpfel in Monde, Augen in Rosen verwandeln – eine zeitgenössische Geschichte über das alte Phänomen der Metamorphosen entwickelnd.
- Philipp Weber hat einen DNA-Code in Stein gehauen und gibt der Nachwelt, wenn sie dann soweit sein sollte, den Auftrag, dieses Wesen zu erschaffen.
- Alexandra Maag pflanzt im Schlosspark einen neuen Baum, dessen Baumstamm, hälftig entzwei gesägt, von einer Prothese zusammen gehalten wird.
Eröffnung im Rahmen der Tage der offenen Türe der Agroscope: 8. Juni 2013, 09.00 – 15.00 Uhr
Führungen: 7. Juni 2013, 17.00 und 19.00 Uhr
Weitere Informationen zu den Tagen der offenen Türe: http://agroscope-forschung-erleben.ch/
Die Wandmalerei «DejaVu» von Parastou Forouhar, der Höhleneingang «Zum See» von Christoph Hänsli, die Skulptur «Säule» von Andreas Rohrbach, die Audioinstallation «Il Volo» von Chantal Romani, die Skulptur «Kiosk» von Markus Weiss sowie die Pflanzentafeln von Annalena Müller sind weiterhin zu besichtigen.
Private Führungen: Anmeldung unter landart@waedenswil.ch
Der Park ist täglich geöffnet, der Eintritt kostenlos. Anreise: Bus 124 und 126 ab Bahnhof Wädenswil, Haltestelle Forschungsanstalt.
Der historisch wertvolle Park des Schlosses Wädenswil - am Sitz der Forschungsanstalt Agroscope - ist ein Begegnungsort zwischen Natur, Kunst und Wissenschaften. Künstler- und Wissenschafter/-innen, Kulturen und Disziplinen, Kinder und Erwachsene nehmen einen Dialog auf, der für einen achtsamen Umgang mit Kunst und Natur sensibilisiert.
Das Projekt ...unter Bäumen wird vom Verein Landart im Schlosspark Wädenswil getragen, der im August 2008 gegründet wurde. Die Trägerschaft setzt sich zusammen aus der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wädenswil, der Forschungsanstalt Agroscope sowie der Stadt Wädenswil. Kuratorin ist Susann Wintsch.
Der Verein Landart im Schlosspark ist die Trägerschaft der Kunstprojekte. Seine Hauptaufgabe ist es, die Finanzierung der Kunstprojekte im Park sicherzustellen. Mit einem Gönnerbeitrag von 200 Franken können Sie passives Mitglied im Verein werden: Konto CH44 0681 4016 9616 1440 2 bei der Sparcassa 1816, Wädenswil. Herzlichen Dank!
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Mit Unterstützung von:
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Maya Behn-Eschenburg-Stiftung Clientis Sparcassa 1816 Ernst und Olga Gubler-Hablützel-Stiftung Zürcher Kantonalbank Filiale Wädenswil Gartenbaum GmbH Wädenswil
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